Jethro Tull-The Rock Opera

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Moderator: King Heath

Kwyjibo
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Re: Jethro Tull-The Rock Opera

Beitrag von Kwyjibo » Fr Nov 25, 2016 12:36 pm

Da du gerade Requiem ansprichst, das fand ich von der Darbietung her auch (überraschend) akzeptabel.

Zweite Hälfte hat mir gestern in Düsseldorf definitiv besser gefallen, auch weil in Teil 1 mit Wind Up, Aqualung (inklusive Einstellungsproblem Andersons, sodass Florian die Taste am Fuß das Panels umstellen musste),With You There To Help Me und Back to the Family zu viele Stücke hintereinander gereiht waren, bei der Anderson wenig zur Geltung kam und man so den Eindruck hatte, er spielt die zweite Geige.

So sehr ich die Lieder auch mag, aber ist was anderes, wenn sie von anderen hauptsächlich vorgetragen werden. Dann lieber wie angesprochen Stücke nehmen, die er hinbekommt, auch wenn das heißt, dass ein radikaler Schnitt im Katalog gemacht werden muss. (habe ich nichts gegen, die meisten Zuschauer allerdings schon, wenn alle bekannten Stücke wegfallen).
Zuletzt geändert von Kwyjibo am Fr Nov 25, 2016 3:18 pm, insgesamt 1-mal geändert.

Kunstpfeifer
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Re: Jethro Tull-The Rock Opera

Beitrag von Kunstpfeifer » Fr Nov 25, 2016 3:12 pm

Habe gestern das Konzert in Düsseldorf besucht,ich muss sagen,es hat mir sehr gut gefallen. Es war ein exzellentes best of Konzert. Alle Lieder waren sehr gut und dynamisch gespielt.Den wechselnden Gesang fand ich auch interessant. Für einen Musiker,der seit 50 Jahren auf der Bühne steht eine bemerkenswerte Leistung.
Man kann sich nur freuen und dankbar sein, dass man immer noch in den Genuss kommt, seinen lieblingsmusiker live erleben zu können.
I.A. hat seine Fans immer gut bedient. Er hat mich einen Großteil meines Lebens begleitet und mir unvergessliche Momente beschert.
Ich bin jetzt schon traurig,wenn ich daran denke,dass es einmal vorbei ist.

But the tune ends too soon for us all!
"...aber entscheidend ist das künstlerische Gesamtkonzept."

jan.gast
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Re: Jethro Tull-The Rock Opera

Beitrag von jan.gast » Fr Nov 25, 2016 4:08 pm

Kunstpfeifer hat geschrieben:Ich bin jetzt schon traurig,wenn ich daran denke,dass es einmal vorbei ist.
Dem schließe ich mich an, noch trauriger wäre ich allerdings, wenn zum Zeitpunkt des unausweichlichen Abtretens von der Bühne dieses von Buh-Rufen aus dem Auditorium begleitet werden würde...
JG

Beasty
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Re: Jethro Tull-The Rock Opera

Beitrag von Beasty » Fr Nov 25, 2016 4:50 pm

In Mannheim war das Getuschel und teilweise Kopfschütteln unübersehbar.
Ich saß erstmals seit langem eher weiter hinten und konnte das viel besser beobachten als z.B. in Reihe 6.
Auch dem unbedarften (also nicht der mit dem "Roots to branches" Shirt) Konzertgänger wurde augenscheinlich,
dass der Meister sich sehr mühen muss überhaupt hörbare Töne abzusondern. Gerade und vor allem bei den rockigen Sachen.
He's hundred names of terror, the creature you love the least. Picture his name before you and exorcise the beast.

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Nightcap
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Re: Jethro Tull-The Rock Opera

Beitrag von Nightcap » Sa Nov 26, 2016 6:47 am

Life's a long song
But the tune ends too soon for us all

Whistling Catfish
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Re: Jethro Tull-The Rock Opera

Beitrag von Whistling Catfish » Sa Nov 26, 2016 9:46 am

Nightcap hat geschrieben:Das ist schon bitter:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/due ... -1.6421933

Und hier noch von der hiesigen Presse:
http://www.rnz.de/nachrichten/metropolr ... 37628.html
Das Schlimme ist, dass ich dem noch nicht mal widersprechen kann! :cry:
I wish I was a Catfish, swimmin' in the deep blue sea....

Kwyjibo
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Re: Jethro Tull-The Rock Opera

Beitrag von Kwyjibo » Sa Nov 26, 2016 1:16 pm

Man möge im RP Artikel einwerfen "dass aufgelöst in 2014" nicht richtig ist, aber das ist nur kleine Randnotiz. Und hey, ich habe Zugabe von ein paar Kehlen vernommen, aber auch das ist nur eine Randnotiz.

Jedenfalls hinterlässt die Reihe mehr Fragezeichen.

Wobei ich mich dann auch frage, wie die Kritik ausfallen würde, wenn es ein normaler Auftritt gewesen wäre (vor allem dann ohne Ryan).

Abgesehen davon fand ich die TAAB 2 und Homo Tour gelungen.

Magus Perde
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Re: Jethro Tull-The Rock Opera

Beitrag von Magus Perde » So Nov 27, 2016 1:34 am

Kwyjibo hat geschrieben: Abgesehen davon fand ich die TAAB 2 und Homo Tour gelungen.
OH JA !
Roll the stone away from the dark into ever-day.

banff
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Re: Jethro Tull-The Rock Opera

Beitrag von banff » So Nov 27, 2016 7:44 am

Nachdem ich mir den Besuch des Konzertes in Frankfurt erspart habe gucke ich mir gerade einmal ein paar Videos der Tour diesen Jahres an
und stelle mir so die Frage was denn wäre wenn die Mitmusiker ihre Instrumente so spielen würden wie Ian Anderson singt.....nein, versucht zu singen.
*Schauder*
Und der Gesang von der Leinwand, das geht auch gar nicht!
Ich bedauere meine Abwesenheit nicht im Geringsten.
Leider.

Laufi
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Re: Jethro Tull-The Rock Opera

Beitrag von Laufi » So Nov 27, 2016 12:42 pm

Kwyjibo hat geschrieben:Abgesehen davon fand ich die TAAB 2 und Homo Tour gelungen.
Ich wusste nach dem TAAB Gig aus eben den hier grad diskutierten Gründen, daß das mein letzter war.
"Du hast wohl nen nassen Helm auf!"

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Unisono
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Düsseldorf Rock Opera

Beitrag von Unisono » So Nov 27, 2016 1:19 pm

Die Diskussion hier in den letzten Tagen erinnert mich in Teilen an den berühmten Satz, dass nach jedem Fußballländerspiel 20 Millionen Männer sich in Bundestrainer verwandeln und ganz genau wissen, was unbedingt hätte anders gemacht werden müssen.

IA hat sich zu einem neuen, innovativen Konzept entschlossen, abseits von dem, was die Fans seit Jahrzehnten gewohnt sind. Ohne launige Zwischenansagen, mit einem genau getakteten Ablauf. Kann man das nicht einfach erst einmal so akzeptieren? Dass er das gewagt hat ist mutig. (Und klug, da er den Erwartungen aufgrund der stimmlichen Einschränkungen ja nicht mehr entsprechen kann.)

Wer glaubte, ein Jethro-Tull-Konzert zu besuchen, musste natürlich enttäuscht sein. Aber es war eben kein konventionelles Konzert, es war - in konsequenter Fortführung der Ansätze aus den beiden letzten Tourneen - Theater mit Musik; die Videoprojektionen waren mindestens genauso wichtig, wie das, was sich im Vordergrund tat. Dominierend waren die Bilder, kreativ, überraschungsreich, vielfältig – ich habe mich keinen Moment gelangweilt. In diesem Konzept war die Unvollkommenheit seiner Stimme für mich kein großes Manko, weil dies eben nur ein kleiner Teil des vielfältigen Ganzen war.

Bei einigen meiner Vorredner habe ich mich gefragt, ob sie eigentlich in derselben Veranstaltung waren wie ich. Bei den Rezitativen habe es Black screen gegeben? Das war nur zweimal der Fall, als sie von Anderson live rezitiert wurden, sonst kamen sie vom Screen, auch wenn er sie sang. Es habe der Humor gefehlt? Habt ihr das neckisch tanzende Krokodil nicht gesehen? Anderson als Wetterhahn? Goodier im Rollstuhl und mit Spazierstock? (Anspielung auf frühere „Rollen“ Andersons.) Den dreifachen Magister IA im Dia(Tria)log mit sich selbst? Die ironisch überzogene Präsentation dutzender von Liebespaaren bei „with you there to help me“ (als die den hektisch kopulierenden Schmetterlinge ins Bild kamen, musste ich laut lachen)? Wie die Bilder von Bach und dem historischen Mr. Tull übereinander geschoben wurden wie beim letztjährigen Konzert Jesus und Che Guevara (was damals hoffentlich keiner von Euch als ernsthafte Aussage interpretiert hat)? Das war doch alles sehr geistreich und immer ein wenig (selten offenkundig) ironisch überzogen.

Jener Zeitungsrezensent irrt, der da eine platte politische Aussage erkennen wollte. Man kann doch am Ende nicht einmal klar sagen, ob der Tull des 21. Jahrhunderts überhaupt eine positive Figur ist. („Ich ernähre die Welt und dafür ernährt mich die Welt“ ist doch recht zynisch.)

Soviel erst einmal. Mir fällt noch viel ein, aber ich bin zu faul - und mein persönliches Fazit kann ich auch so ziehen: Ich habe mich an dem Abend in Düsseldorf rundum gut unterhalten. Auch das Altbier hat geschmeckt.

Viele Grüße aus Köln!

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Re: Düsseldorf Rock Opera

Beitrag von Laufi » So Nov 27, 2016 2:45 pm

Unisono hat geschrieben:Die Diskussion hier in den letzten Tagen erinnert mich in Teilen an den berühmten Satz, dass nach jedem Fußballländerspiel 20 Millionen Männer sich in Bundestrainer verwandeln und ganz genau wissen, was unbedingt hätte anders gemacht werden müssen.
Nein.
Ich erkenne aus der Diskussion und aus den (auch aus den wohlwollenden) Rezensionen hauptsächlich erst einmal: der Sänger IA kann nicht mehr singen. Er trifft die Töne nicht.

Auch, wenn der Vergleich hinkt: das wäre also in ungefähr so, als wenn Manuel Neuer sich auf die Torlinie setzt und alle Bälle passieren lässt. Da muss ich kein "Bundestrainer" für sein, um festzutsllen, daß er kein guter Torwart (mehr) ist.
"Du hast wohl nen nassen Helm auf!"

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Birgit
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Re: Düsseldorf Rock Opera

Beitrag von Birgit » So Nov 27, 2016 3:27 pm

Unisono hat geschrieben:Die Diskussion hier in den letzten Tagen erinnert mich in Teilen an den berühmten Satz, dass nach jedem Fußballländerspiel 20 Millionen Männer sich in Bundestrainer verwandeln und ganz genau wissen, was unbedingt hätte anders gemacht werden müssen.

IA hat sich zu einem neuen, innovativen Konzept entschlossen, abseits von dem, was die Fans seit Jahrzehnten gewohnt sind. Ohne launige Zwischenansagen, mit einem genau getakteten Ablauf. Kann man das nicht einfach erst einmal so akzeptieren? Dass er das gewagt hat ist mutig. (Und klug, da er den Erwartungen aufgrund der stimmlichen Einschränkungen ja nicht mehr entsprechen kann.)

Wer glaubte, ein Jethro-Tull-Konzert zu besuchen, musste natürlich enttäuscht sein. Aber es war eben kein konventionelles Konzert, es war - in konsequenter Fortführung der Ansätze aus den beiden letzten Tourneen - Theater mit Musik; die Videoprojektionen waren mindestens genauso wichtig, wie das, was sich im Vordergrund tat. Dominierend waren die Bilder, kreativ, überraschungsreich, vielfältig – ich habe mich keinen Moment gelangweilt. In diesem Konzept war die Unvollkommenheit seiner Stimme für mich kein großes Manko, weil dies eben nur ein kleiner Teil des vielfältigen Ganzen war.

Bei einigen meiner Vorredner habe ich mich gefragt, ob sie eigentlich in derselben Veranstaltung waren wie ich. Bei den Rezitativen habe es Black screen gegeben? Das war nur zweimal der Fall, als sie von Anderson live rezitiert wurden, sonst kamen sie vom Screen, auch wenn er sie sang. Es habe der Humor gefehlt? Habt ihr das neckisch tanzende Krokodil nicht gesehen? Anderson als Wetterhahn? Goodier im Rollstuhl und mit Spazierstock? (Anspielung auf frühere „Rollen“ Andersons.) Den dreifachen Magister IA im Dia(Tria)log mit sich selbst? Die ironisch überzogene Präsentation dutzender von Liebespaaren bei „with you there to help me“ (als die den hektisch kopulierenden Schmetterlinge ins Bild kamen, musste ich laut lachen)? Wie die Bilder von Bach und dem historischen Mr. Tull übereinander geschoben wurden wie beim letztjährigen Konzert Jesus und Che Guevara (was damals hoffentlich keiner von Euch als ernsthafte Aussage interpretiert hat)? Das war doch alles sehr geistreich und immer ein wenig (selten offenkundig) ironisch überzogen.

Jener Zeitungsrezensent irrt, der da eine platte politische Aussage erkennen wollte. Man kann doch am Ende nicht einmal klar sagen, ob der Tull des 21. Jahrhunderts überhaupt eine positive Figur ist. („Ich ernähre die Welt und dafür ernährt mich die Welt“ ist doch recht zynisch.)

Soviel erst einmal. Mir fällt noch viel ein, aber ich bin zu faul - und mein persönliches Fazit kann ich auch so ziehen: Ich habe mich an dem Abend in Düsseldorf rundum gut unterhalten. Auch das Altbier hat geschmeckt.

Viele Grüße aus Köln!
Bedingte Zustimmung! Ich verstehe die Rezensenten in dem Punkt, dass es kein "Rock-Konzert" (zuviel Playback-Gesang) war, aber das wusste man. Mir hat's in Frankfurt auch gefallen, aber die Gesangsstimme IAs stört mich seit ca. 20 Jahren, so auch dieses Jahr. Das habe ich schon oft gesagt, (interessiert keinen, ich weiß,) aber schon komisch, dass jetzt sogar Brutus Catfish in das Horn bläst.

Whistling Catfish
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Re: Jethro Tull-The Rock Opera

Beitrag von Whistling Catfish » So Nov 27, 2016 4:18 pm

Unisono hat geschrieben:
IA hat sich zu einem neuen, innovativen Konzept entschlossen, abseits von dem, was die Fans seit Jahrzehnten gewohnt sind. Ohne launige Zwischenansagen, mit einem genau getakteten Ablauf. Kann man das nicht einfach erst einmal so akzeptieren? Dass er das gewagt hat ist mutig. (Und klug, da er den Erwartungen aufgrund der stimmlichen Einschränkungen ja nicht mehr entsprechen kann.)
Man kann sicherlich trefflich darüber streiten, ob es ein innovatives Konzept ist, ein klassisches "Best-Of-Jethro-Tull" Programm zu gut 75% bestehend aus Songs der ersten 20 Jahre der Rockband mit Gewalt in eine irgendwie geartete SciFi/History Story zu quetschen. Auch ist es sicherlich kontrovers zu diskutieren, wie innovativ es tatsächlich ist, die alten Songs textlich so umzustricken, damit sie zu dieser Story beitragen können, aber sich das ganze dann so gezwungen und gekrampft anhört, das es nur so knödelt. Wie gesagt man kann darüber streiten, wie "innovativ" das ist. "Mutig" ist es ganz gewiss. Da gebe ich Dir recht.

Nein, nein! Es tut mir wirklich weh es so sagen zu müssen: Dieses Konzept ist nichts weiter als eine Krücke! Eine Prothese, die am Ende (unter fadenscheinigen Vorwänden) ein Jethro Tull Konzert imitieren soll. Titel, Programm, Konzeption und letztendlich auch Darbietung. "The Rock Opera" ist ein Kompromiss. Ein großer Kompromiss! Für manche ein guter, für andere ein fauler und für wieder andere halt einer zuviel. Da hilft es mir leider auch nicht anzuerkennen, das einige Dinge in der Tat ganz nett gemacht sind. Oder das mir die 5 neuen Lieder durchweg sehr gut gefallen. Mehr noch! Ich finde sie geradezu grandios. Auch hilft es mir nur wenig, festzustellen, dass Frau Unnur offenbar nicht nur eine ganz vorzügliche Sängerin ist, sondern darüber hinaus auch über jede Menge Charisma verfügt. Oder das die Band, und hier allen voran Flo, imstande ist, den alten Klassikern durchaus eine modern anmutende Kante zu verleihen! Das erkenne ich alles an - doch hilft mir das alles nicht!
Es habe der Humor gefehlt? Habt ihr das neckisch tanzende Krokodil nicht gesehen? Anderson als Wetterhahn? Goodier im Rollstuhl und mit Spazierstock? (Anspielung auf frühere „Rollen“ Andersons.)


Schni-Schna-Schnappi, das kleine Krokodil! Brüller! Und als Goodier in seiner Rolle als Tull sen. mit dem Rollstuhl aus dem Bild gefahren wurde um zu verdeutlichen das er nun stirbt, haben wir uns vor Lachen auch fast nassgemacht....... :? :roll: .
Auch das Altbier hat geschmeckt.
Ich habe leider an dem Abend nicht getrunken - wäre wahrscheinlich besser gewesen, aber Altbier hätte da wohl kaum mehr gereicht.... :|

Ich habe Dir ja schon an dem Abend gesagt, das ich mich freue, wenn es den Leuten gefällt. Aber für mich funktioniert das so leider nicht mehr.
Zuletzt geändert von Whistling Catfish am So Nov 27, 2016 6:04 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Düsseldorf Rock Opera

Beitrag von Whistling Catfish » So Nov 27, 2016 4:31 pm

Birgit hat geschrieben:(...)Brutus Catfish(...)


Wie bitte?
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