Die neue "The Who" - Endless Wire

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Moderator: King Heath

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Whistling Catfish
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Die neue "The Who" - Endless Wire

Beitrag von Whistling Catfish » Mi Nov 15, 2006 5:42 pm

Tach,

ich hab' heute die neue von "The Who" im Briefkasten gehabt und im Moment dreht sie sich im CD Schacht! 23 Jahre haben Townshend und Co. gebraucht um mal wieder ein bisschen neue Musik unter dem ehrwürdigen Namen zu veröffentlichen. Was ist draus geworden? Nix!

Ok, ok, das ist jetzt vielleicht ein wenig zu krass ausgedrückt, das ist keine schlechte Platte, by no means, aber das ist kein The Who Album wie man es erwartet hat! Das ist ein Townshend Solo Album. In erster Linie klampft sich Onkel Pete akustisch durch eher getragene und ruhige, ja fast countryhafte Liedchen! Das Energielevel der Songs entspricht überwiegend denen eines Mark Knopflers! Nur selten gibt es die tollen, energetischen Windmühlengitarrenattaken! Stattdessen schöne, entspannte, akustische Rockmusik für den lauschigen Herbstabend! Wie gesagt, nicht schlecht.....aber nach 23 Jahren und mit großem Brimborium angekündigten Comebackalbum einer Rock'n'Roll Legende hat das eigentlich wenig zu tun!

Ein Mandoline zupfender Pete Townshend ist nett anzuhören, ohne Frage, aber ich hatte offengesagt ein Rock'n'Roll Album, mit den typischen und so einzigartigen, ja fast hymnischen Hooklines, die auf den Hörer doch so logisch und mitreissend wirken erwartet.

Womöglich, ja sogar wahrscheinlich wächst dieses Album mit jedem Durchgang und ist womöglich gar eine richtig tolle Platte. Aber ein richtiges "The Who" Album ist es nicht. Dafür fehlt schlicht der nötige Schneid! Manchmal dümpelt es fast ein bisschen vor sich hin.

Da nützen auch die zwischendrin ab und an zitierten Arpeggios a la "Who's next" nichts.

Viele Grüße,
J.
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King Heath
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Beitrag von King Heath » Do Nov 16, 2006 10:06 am

Ich habe bislang nur die Single mit der Mini-Oper gehört und finde sie altersgerecht. Bei Saturn gab's nur die "normale" CD, ich war aber auf die Special Edition scharf. Die Frage, ob Townshend solo oder The Who wurde in einer Parallelwelt auf diesem Forum ausgiebig diskutiert, da möchte ich das nun mit den Who nicht noch mal durchexerzieren. Und Who’s Next habe ich nicht erwartet.

Beim ersten hören der Single wusste ich nicht so recht. Das ist eigentlich immer ein gutes Zeichen. Nach diversen Runden finde ich die Stücke nett. Erinnert mich an Lindisfarne auf ihrer CD “Promenade“ von 2002. Kann ich wärmstens empfehlen.

Das von den Herrn Townshend, Daltrey, Rabbit und Palomino nicht wirklich eine musikalische Revolution zu erwarten ist, war mir irgendwie klar. Und so schlecht, wie zum Teil in den CD Kritiken gemäkelt wird, singt Daltrey nun wirklich nicht. Als er im letzten Jahr bei Live Aid seinen Abschlussbrüller gab, rollten mir jedenfalls diverse Gänsehäute den Rücken runter.

Bell Boy Heath

Whistling Catfish
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Beitrag von Whistling Catfish » Do Nov 16, 2006 4:37 pm

Ich habe ja bezüglich der "Mini Oper" eigentlich gedacht, daß die Schnipsel auf Single nur Appetizer sind. Aber das Ding besteht auch auf dem Album nur aus diesen Minutenschnipseln. Allerdings gibt es hier noch ein, zwei Schnipsel mehr!

Ich nenne die "Limited Deluxe Edition" mein eigen! Das einzige was da m. W. anders ist, ist das eine live Bonusscheibe dazugibt. Die allerdings auch nicht vom Hocker reisst.

Daltreys Gesang fand ich im Sommer in Bonn und im Livekontext auch noch sehr gut. Auf dem Album ist es allerdings phasenweise grenzwertig. Und ich bin ja bekanntermaßen und normalerweise sehr tolerant in dieser Frage.... :wink: . Sorry, aber so empfinde ich das nach dem 3. Durchgang.

Teilweise wirken die Songs wie Demoversionen aus dem Probenraum! Akustisch zusammengeklampft als Gedächtnisstütze für das spätere Arrangement! Tut mir wirklich leid, daß so krass formulieren zu müssen. Ich hab' im Vorfeld überhaupt keine Kritiken gelesen, daher war ich diesbezüglich überhaupt nicht vorbelastet. Aber wenn die Kritiken so schlecht sind, wie Du sagt, kann ich eigentlich nur zustimmen!

Und einen Vergleich mit anderen lebenden, hier im Forum exzessiv durchgehechelten Rockmusikern halten "The Who" mit dieser Platte nicht mal annähernd stand!

Enttäuscht,
J.
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Whistling Catfish
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Beitrag von Whistling Catfish » Sa Nov 18, 2006 6:39 pm

Ähem,

also gut, ich gebe zu, der letzte Beitrag war etwas zu schnell aus der Hüfte geschossen. Ich habe der "Endless Wire" heute mal etwas ausgiebiger und entspannter eine Chance gegeben! Und Daltrey' Gesang ist allenfalls auf einem Stück (In The Ether) eher nicht gelungen. Ansonsten eigentlich durchweg klasse. Die Platte ist ein klassischer "Grower", wie ich ja auch schon nach dem ersten Durchgang angedeutet hatte! Dennoch bleibt eine gewisse Enttäuschung, da ich ja doch eher etwas mehr Rock'n'Roll und Energie erwartet hätte.

Doch ich will nicht undankbar sein: Es ist eine nette und auch gute Platte..auch mit einigen Highlights, aber nach 23 Jahren hätte ich eigentlich etwas anderes erwartet! Doch das ist ja dann wohl meine eigene Schuld :wink:

Zurückrudernd,
J.
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Warchild
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Beitrag von Warchild » Sa Nov 18, 2006 7:31 pm

Zuletzt geändert von Warchild am Mi Aug 27, 2008 12:59 pm, insgesamt 1-mal geändert.

Whistling Catfish
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Beitrag von Whistling Catfish » So Nov 19, 2006 2:37 am

Na siehste......dann rechtfertigt das das doch mein hastiges Zurückrudern und meine im Originaltopic aufgestellte These wird zudem noch unterstützt.... :P

Wie gesagt:

Nette Platte....schön zu hören und sie wird mit mehrmaligen Durchgängen definitiv besser.....aber nach all den Jahren und dem "Vermächtnis".....hmmmmmmm

Viele Grüße,
J.
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Whistling Catfish
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Beitrag von Whistling Catfish » So Nov 19, 2006 3:22 am

Hi,

hier noch ein - wie ich finde - tolles und vor allem aktuelles Townshend Interview:
petetownshend.com hat geschrieben: 18 November 2006
The Wise One and the Grasshopper - Lesson 1

Back to Diary Dates
GRASSHOPPER: Some of the songs on the new album were originally part of a "mini-opera" called "Wire & Glass." Can you explain what gave you the idea for that project, and how it eventually led you to doing an entire new Who album?

WISE ONE: The order of creative action was a little different. In 1998 I started working on a radio play called The Boy Who Heard Music. This was supposed to be a follow up to my first radio play Psychoderelict from 1993. In 2000 I decided to develop TBWHM story as a novella. My aim was to inspire some songs. In 2005 I published the novella as a serial for 25 weeks on a Blog. The reader feedback from that Blog helped me to write a very concise summary that I was then able to transform into a ‘lyrical summary’. That comprised the set of lyrics that became Wire & Glass, a ten song mini-opera.

These ten songs complemented about ten (on other subjects) I already had, and I later wrote another five, so by then I felt I had enough songs to commit to a Who record, and thus to our first world tour.

I had been working on songs for a possible Who album since 1999, before John Entwistle’s death. After John‘s death in 2001 Roger and I were a little confused about what to do about a new record. Roger was anxious to try, but wanted to record a conventional record in the studio with a band. I wanted more control, wanted the record to be as much as possible about just Roger and myself, and made the record in my home studios, adding musicians later only if I needed them. Roger added his vocals at the end.

When you were writing these songs, did they feel right away like they were part of a Who album, as opposed to a solo record or some other project?

I am not particularly driven to do a solo album at the moment. I am enjoying working on my autobiography, and working with my partner Rachel Fuller on In the Attic (her webcast shows). But these songs were always intended to be a part of The Boy Who Heard Music, that could have become a small theatre musical, or even a big Vegas spectacular. Now the music and something of the story is going to reach the public via the Who album I am very happy. This way I reach a much larger audience, and of course one that is the most open to my experimental work. Most of my writing lately has been loosely aimed at a Who release of some kind.

How has the audience reaction been to the new songs? It's tricky for any band to play material that people haven't heard yet, but I would think it's especially tricky when they're all waiting for you to bust into "Won't Get Fooled Again."

People have been great. We do bust in WGFA near the end, and they seem happy to wait. A lot of our front row fans seem to know Wire & Glass off by heart, and the other new songs are acoustic songs, so they fit into our set in an almost theatrical way. What we are doing now seems to work. I don’t need my new songs to be played on stage. I wouldn’t mind if we didn’t play them. I just want to know that when we play live, and we play the old classics, that people know we are still creative and connected to the world today. We have ridden roughshod on the back of our old catalogue for too long; when I left the Who in 1982 my intention was never to work with them again.

So just having the records coming out is all I need, getting to lay new stuff on stage is a bonus. Roger is singing all the new songs really powerfully.

Are there any old fan favorites that you just flat-out refuse to play? Any songs that are officially "retired" at this point?

No. We can play anything. For many years, when we were still really children, we stopped playing My Generation because we thought we were too old. That was the Who themselves buying into the wrong interpretation of the lyric ‘I hope I die before I get old’ which is more about a state of mind than actual age. Today if we don’t play a song it is simply because we don’t have enough time. You can download up to 425 Who songs on Yahoo. And there are many more.

How did the loss of John Entwistle affect the band -- not just Pete and Roger but other longtime touring members, Rabbit, Zak, Simon, etc.? Has it made everyone closer? Raised the "preserve the legacy" stakes a little?

It changed the dynamic between Roger and me. The rest of the band may have had their own feelings, we all adored John, and loved his playing, but all had to work out how to carry on and make a living, support our families etc. The legacy doesn’t need preserving. It looks after itself. Roger and I felt that our relationship was clearer, cleaner, simpler. I write the songs, he sings them. There was no band democracy process to contend with any more, just two musicians with slightly different needs. All we had to do was wait for the right moment, and in the meantime continue to support each other as friends. John’s death was thus both a great tragedy and a great blessing for Roger and me. We miss John. But we love him even more now he’s gone than we did when he scratched his nose (and tapped his bass) in that extraordinarily adorable way he did when he was alive.

Has the experience of touring changed dramatically for you since the "old days" or do you get a funny sense of deja vu when you go back out on the road?

It’s completely different. Now it is like a luxury holiday. Huge hotel suites, mobile recording studios, internet links, iChat with the family (including the five dogs), Lear jets, Senator buses. Pure luxury all the way. Plus I get treated like royalty wherever I go. No déjà vu, ever. I find it easy, fun and of course hugely lucrative these days. Touring is a way of seeing in action what I now believe is my essential passionate thesis: a great music concert is one in which people gather together to listen to music and lose themselves and their troubles. Maybe they find some peace, hope or a new vision in the ‘meditation’ that a good concert really is.

Rachel Fuller my partner and I just played a show with Willy Mason, a young song-writer we admire. While I watched him, and continue to listen to his music, I find myself inspired to a real hope that we can get this life right for once. We have another chance. Music is pretty amazing. It’s all about the listener, not the performer.

As someone who still suffers from bouts of tinnitus, how do you handle the noise that comes with doing a live show? And are you still concerned about how much time "the iPod generation" spends with earbuds stuffed in their ears?

I get tinnitus, but I don’t suffer any more. I ignore it. Live shows are not as loud as they used to be. I am loath to call people today ‘iPod’ users because that suggests it is only one manufacturer’s kit that can damage our hearing. I don’t think iPods, or any small portable players, damage hearing if they are used carefully. But everyone’s ears are different. If you ever hear ringing in your ears, give them a long break. That’s what I did, and now I can hear pretty well for a 61 year old guy who thought he’d be deaf by now. I’m not. Simply take care with those earphones, and earpieces. A good tip: Don’t drink, or use drugs and listen to music on headphones, your pain threshold will be lower and you will be more likely to turn up the volume.

What's your favorite song (or songs) to play live off the new album?

Tea & Theatre, and Endless Wire. They are so different to the usual Who songs we play live.

Do you listen to any newer rock bands? Anyone in particular you like?

Rock is not what I would call what I listen to – it’s too varied. I listen to Sufjan Stevens, Sigur Ros, Neil Young, Bob Dylan, Bruce Springsteen, Martha Wainwright, Willy Mason, Yo Yo Ma, Edgar Meyer, Alison Krauss, Bach, Mark Mothersbaugh, Keith Jarrett – all kinds of stuff.

Apart from the obvious (family, friends, your beds), what do you miss most about home while you're out on the road?

My home studio, those five iChat dogs, my wonderful home helpers Susan, Paul, Perry and Peter, my books, the view from my house, my nifty built-in wardrobes, my old Airstream bus, my classic sailing yacht (that seems to win most of its races while I am somewhere else), my little VW Lupo. It’s all serious luxury stuff. I know how to live. But even dogs are expensive, especially when they’re sick. Most of all I miss my cinema. I have a basic video projection system with a good 7.1 sound system from Harmon. I like to wait for movies to come out on DVD and watch them nice and loud. I love the way surround sound in movies has revitalized the recording of large orchestras, it’s the best way to hear new orchestral writing. My favourite composer is John Williams, but I really like Thomas Newman too. My favourite DVD viewing is Alias. I’m just getting into Medium too. Yes, it’s the pretty ladies I like, but Jennifer Garner and Patricia Arquette can damn well act. Great scripts too I think.

What goes through your minds now when Roger sings that immortal line, "Hope I die before I get old?"

I spoke about this earlier. But I can say a little more. I now find myself thinking, and sometimes even singing, ‘I hope I die before I get old’. This time I am not being ironic. I am 61. I hope I die before I get old. I hope I die while I still feel this alive, this young, this healthy, this happy, and this fulfilled. But that may not happen. I may get creaky, cranky, and get cancer, and die in some hospice with a massive resentment against everyone I leave behind. That’s being old, for some people, and probably none of us who don’t die accidentally can escape being exposed to it. But I am not old yet. If getting older means I continue to cherish the lessons every passing day brings, more and more, then whatever happens, I think I’ll be happy to die before I get old, or after I get old, or any time in between. I sound like a fucking Greetings Card.

Death is not what is important in life, it is life itself. If you’re young and reading this, let me pass on to you the words of my teacher and master since 1967 Avatar Meher Baba, these are words that were beyond my comprehension when I was 24 years old:

‘Don’t worry, be happy. Do your best and leave the results to God’.

I think I understood the second part, because I thought then I knew what God was, or was not. But the first part? Don’t worry? Be happy? How do you do that? Get drunk? Take drugs? Meditate? Be a hippy? Go live in a cave? Laugh when someone beats you up and steals your bag? How is that possible? If you are 24, you have plenty of time to work it out. Trust me, in the end it becomes possible.
Bis demnächst,
J.
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sba
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Beitrag von sba » Fr Jan 19, 2007 6:41 pm

Whistling Catfish hat geschrieben:Doch das ist ja dann wohl meine eigene Schuld :wink:
Muss nicht sein... mir gehts auch so. Wenn ich ehrlich bin, finde ich die Platte ganz schön "fad". Die 6 Songs, die im Vorfeld veröffentlicht wurden sind gut, und Mike's Post Theme gefällt mir auch, aber der Rest mag sogar nach dem was-weiß-ich-wievielten Mal hören nicht bis zum Schluß motivieren. Geht sogar soweit, dass ich sie mir nur noch am PC anhöre, um nicht die Skip-Taste meiner Anlage zu beschädigen.

Zusammengefasst wohl ein Tommy's-Next-ophenia-by-Numbers, verdammt berechnend und mit vielen Zitaten aus alten Zeiten gespickt, aber dazwischen einfach schrecklich langweilig...

Und entschuldigt das Ausbuddeln der alten Fische... ich weiß, die fangen nach einiger Zeit zu müffeln an :D
Sei vorsichtig mit der Axt, Eugen!

King Heath
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Beitrag von King Heath » So Jan 21, 2007 3:04 pm

sba hat geschrieben:Geht sogar soweit, dass ich sie mir nur noch am PC anhöre, um nicht die Skip-Taste meiner Anlage zu beschädigen.

..., aber dazwischen einfach schrecklich langweilig...
Hach, was ein Dilemma. Neulich hatte ich die Special Edition endlich in den Händen (also Special im Sinne von Digipack usw.), war mir mit fast 20 Kröten oder so aber viel zu teuer. Und nun dieses vernichtende Urteil. Da werde ich wohl doch abwarten, bis die Scheibe verramscht wird, was bei diesen Kritiken ja nur noch Wochen dauern kann.

Trotzdem nochmals Dank an Euch für die Warnung. Die Single finde ich aber immer noch gut.

No one knows what it's like to be a bad man

KH

sba
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Beitrag von sba » Di Jan 30, 2007 7:10 am

Na... vielleicht hab ich auch extremst überzogen, ich kann mir schon gut vorstellen, dass es einige Leute gibt, denen diese Scheibe gefällt. Mir halt nicht :D

Ich wollt damit ja auch keine Kauf bzw. Lass-Empfehlung aussprechen, sondern nur eine Hör-besser-vorher-einmal-rein-bevors-dir-so-geht-wie-mir-Empfehlung :D
Trotzdem nochmals Dank an Euch für die Warnung. Die Single finde ich aber immer noch gut.
Jau, da stimm ich zu :)
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King Heath
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Beitrag von King Heath » Mo Feb 26, 2007 1:19 pm

Und nun habe ich die CD ganz gehört. Ich finde sie schön und gar nicht langweilig. Liegt aber sicher auch daran, dass ich keinerlei Erwartungen bzw. nur Negativerwartungen (siehe oben) hatte.

Nun denn, gerade habe ich mir für € 77,00 ein Konzertticket für die alten Herren gekauft. Für den Hamburger Stadtpark. Das ist ein reizender Ort für Konzerte. Nicht zu klein und doch intim. Einige der besten Tull-Konzerte zwischen 1993 und 2003 haben dort statt gefunden.

KH

Whistling Catfish
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Beitrag von Whistling Catfish » Di Mär 27, 2007 8:35 pm

King Heath hat geschrieben:Und nun habe ich die CD ganz gehört. Ich finde sie schön und gar nicht langweilig. Liegt aber sicher auch daran, dass ich keinerlei Erwartungen bzw. nur Negativerwartungen (siehe oben) hatte.

Nun denn, gerade habe ich mir für € 77,00 ein Konzertticket für die alten Herren gekauft. Für den Hamburger Stadtpark. Das ist ein reizender Ort für Konzerte. Nicht zu klein und doch intim. Einige der besten Tull-Konzerte zwischen 1993 und 2003 haben dort statt gefunden.

KH
Oh, da beneide ich Dich aber! Ich habe eines für die Arena Oberhausen - und die ist ein furchtbarer Ort - nicht nur für Konzerte!Viel zu riesig und der Sound in diesen Entertainmentmassenkantinen ist auch nicht so ganz mein Fall! Aber meine Frau will unbedingt einmal in ihrem Leben Roger Daltrey sehen.... :wink:

Ich wünsch' Dir schönes Wetter im Stadtpark. Bei Tull sind wir vor ein paar Jahren mal fast abgesoffen dort.....aber im Nachhinein hat's trotzdem Spaß gemacht.... :wink:

Nostalgisch,
J.
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