Wie war Dein erstes Zusammentreffen mit Ian?

Hier kommen alle JT Konzertberichte, Stories, etc. rein / JT concert reviews, stories, etc.

Moderator: King Heath

Benutzeravatar
Ulla
Beiträge: 1232
Registriert: Mo Aug 30, 2004 12:54 pm
Wohnort: Worms
Kontaktdaten:

Beitrag von Ulla »

Jörg hat geschrieben:
Ulla hat geschrieben:Ich kam letzte Nacht pünktlich nach Hause, Clive aber hockte 4 Stunden am Flughafen, bevor sein Flug abgesagt wurde. Während ich dieses hier schreibe, hockt er wieder am Flughafen und hofft, irgendwann mal nach England zu kommen.


So, beginnen gute Romane.
Ulla hat geschrieben: ... mit 6 Jahren stand ich erstmalig auf einer Bühne. In einem Theaterstück war ich ein Schneeflöckchen :smile:
Und bevor hier jemand den blöden Witz macht: Clive behauptet, heute sei ich eine Lawine :oops:
So, enden sie - ohne Beweis. Schade. :shock:


Que????????????????????????????????????????????????????????
Meet On The Ledge
wobbe
Beiträge: 31
Registriert: Fr Mai 23, 2025 9:02 am

Re:

Beitrag von wobbe »

Carsten hat geschrieben: Mo Nov 05, 2007 7:56 pm Da auch mich Birgit noch einmal höchstpersönlich gefragt und Ulla den Anfang gemacht hat, kann ich so viel weiblichem Charme nicht widerstehen und trage nun auch meinen Teil zur Jello-Tull-Press bei.

Obwohl ich bereits im zarten Alter von zehn Jahren durch ein TV-Special über Tull (Swing In im Nov. 69 in der guten alten Tante ARD in s/w) mit einem Schlag zum Super-Tull-Fanadigger wurde, fand mein erstes persönliches Treffen mit meinen Idolen erst 3 ½ Jahre später, am 10.3.1973 statt und war sehr unspektakulär, wie es sich eben für ein erstes Treffen zwischen Teeny und Star gehört.

Ich hatte mir bis dahin alle erhältlichen LPs und Singles gekauft, rannte jede Woche in ein großes internationales Zeitschriftengeschäft, um alle Musikblätter der Welt nach neuen Trüffeln zu durchstöbern, besorgte mir alle erhältlichen Poster und hatte auch das Bedürfnis diesen Menschen, die meinem kindlichen Hirn so viele, auch außermusikalische, Tore zu neuem und aufregendem Denken öffneten, auch außerhalb dieser käuflichen Medien zu begegnen. Stalker waren damals zum Glück noch nicht erfunden!

In jenem März 1973 stand am Sonntag dem 11. des Monats wieder ein Feiertag für mich an: Jethro Tull live in der Deutschlandhalle, mein zweites Mal, Tulls drittes Mal in Berlin. Das erste hatte mir meine Mutter unverschämterweise verboten, dabei war ich doch schon 11, pah!

Am Samstag davor kam mir nach der Schule die verrückte Idee, meinen Freund Christian (mehr Johnny Winter- und Blues-Fan, aber auch Tull zugetan) zu fragen, ob wir nicht einfach mal zum Flughafen Tempelhof fahren wollen, um zu sehen, ob nicht die Jessros zufällig ankommen würden.

Der einzige „offizielle“ Flughafen in West-Berlin („Westberlin“ für unsere Freunde von drüben) war damals dieser scheußlich-schöne Koloss mitten in der Stadt am Platz der Luftbrücke.
Bild

Da wir beiden langhaarigen dreizehnjährigen Jungs, die allerdings noch mehr Mädchen ähnelten, nichts besseres vorhatten, schlüpften wir in unsere Parkas, ich setzte mir meinen Sperrmüll-Hut auf (Scharf!, so hieß damals noch „Geil“) und los ging’s.

Da das Flugaufkommen anno dezimal noch nicht mit dem heutigen zu vergleichen war und im Flughafen Tempelhof sämtliche Passagiere, ob Abflug oder Ankunft, die Haupthalle passieren mussten, war es recht leicht, einen strategisch günstigen Wartepunkt auszumachen.
Wir hatten uns schon auf einige Stunden Wartezeit eingerichtet, vergnügten uns an den Dialogen der ankommenden und wartenden Erwachsenen, auch Spießer genannt („Hau do you do wiss your Gummishoe?“ – „Danke, werri well in my Bettgestell, ha, ha“; wo waren die wohl im Urlaub?).
Bild


Nach kaum fünf Minuten kam einer in die Halle, der nicht wie ein Spießer aussah, sondern eher wie „einer von uns“ , wenn auch schon erwachsen. Lange Haare, komische Klamotten und Hut. Ich wollte den Spießern im Scherzen nicht nachstehen und sagte zu Christian: „Kieka Chrille, Berri Baalo“, obwohl er gar nicht wie dieser aussah. Da dessen Physiognomie damals als „neuer“ Drummer noch nicht so ganz vertraut war, war doch ein leichter Zweifel und Hoffnungsschimmer in mir. Doch dieser hier trug wirklich zu komische Klamotten und außerdem gar keinen Vollbart wie Mr.Barlow. Nein, er sah wirklich anders aus. Oder doch nicht...?

Aber, hupps, sah der da links nicht wirklich aus wie John Evan? Und der da wie...und der wie...schnell durch die Absperrung gemogelt und fix zu den Gepäckbändern! Das ging damals noch ganz einfach, der 11. September war ja auch noch ein halbes Jahr und einen Tag hin.

Es ging alles ganz schnell und unerwartet, plötzlich standen wir mitten in Berlin den tollsten Musikern der Welt gegenüber. Mit uns eine Hand voll anderer Fans und Autogrammjäger, alle schon älter, also im damals „richtigen“ Jessro-Tall-Fan-Abiturienten-Studenten-Alter.
Bild


Die hatten alle Fotos und Schallplatten zum Signieren mit. Da ich gar nicht so richtig mit einem erfolgreichen Abschluss unseres Wartehobbys gerechnet hatte und mir so auch keine Gedanken über das übliche Prozedere eines Fan-Star-Treffens (Hello, Eijen, can you giff me a Autogramm, pließ?) gemacht hatte, stand ich mit leeren Händen da.
Bild

War ja auch egal, Hauptsache diesen tollen Menschen nah zu sein. Die sahen erst einmal, obwohl Christian und ich damals noch kleiner als sie waren, erstaunlich klein aus, diese Bühnenriesen. Sie trugen alle die selben Klamotten wie auf den beigefügten Fotos (Ian ohne Mütze), wobei mir Jeffreys Radieschenhose, Johns Tropenhelm und Ians schwarze Samt-Schlaghose, die unter dem Knie hellblau wurde (Schick!, s. Foto „Treppe“), besonders auffielen.
Bild

Heute wird ja viel über Ians Sparsamkeit gelästert, aber damals trugen die wirklich monatelang die selben Klamotten. Auf wirklich allen Fotos aus einer Periode, auch privat, immer das gleiche. Barrie trug privat sogar Martins Bühnenhosen vom letzten Jahr auf! Oder gab’s das alles in mehrfacher Ausfertigung? Eigenartig. Einen stechenden Geruch konnte ich am Flughafen allerdings nicht ausmachen.

Beeindruckend war auch Ians fast bis zum Bauchnabel aufgeknöpftes Hemd, damit man die Kette im Brusthaartoupet bewundern konnte. Heiß (so hieß damals noch „Cool“)! Er trug in der einen Hand seinen schwarzen Gitarrenkoffer und schwang in der anderen einen Opa-Gehstock, die normalen Holzstöcke mit geschwungenem Griff (wie beim Schirm) und unten mit Gummipfropf. So wie er ihn benutzte, sah es keineswegs nach einer Notwendigkeit, sondern eher wie ein „modisches“ Accessoire aus.

Alle fünf waren sehr nett und freundlich, sagten auch lieb „How do you do?“ (ohne Gummischuh) zu mir und lächelten mich nett an. So junge Fans waren damals noch nicht ganz üblich. Ich war ob der Überraschung und meiner damals noch recht geringen Englisch-Kenntnisse ziemlich schweigsam und genoss einfach die stillstehende Zeit für ein paar Minuten. Plötzlich fühlte ich in meiner Parkatasche einen Mini-Taschenkalender. Schnell raus damit und den eben beobachteten und schnell gelernten Fanriten frönen: „Mr. Evan, can you giff me a Autogramm, pließ?“ And Mr. Barre, and Mr. Anderson…So kam ich doch noch unerwartet zu meinen Autogrammen im Minikalender, der natürlich noch irgendwo in meinem Sammlungsgerümpel dümpelt.

Kurz darauf entschwand Ian, mit seinem Gitarrenkoffer, dem Stock und der ihn begleitenden Superblondine aus der Halle und in ein Taxi. Sollte diese spaßige kleine Endlosigkeit schon ein Ende haben? Nee, nee, schnell mit Christian ins nächste Taxi. „Na, Jentelmenn, wo woll’n wa denn hin?“ fragte der Fahrer und hörte vielleicht zum ersten Mal in seiner Berufslaufbahn von zwei kleinen Jungs: “Folgen Sie dem Taxi, da!“

Er lachte und folgte, bis wir vor dem besten Hotel der Stadt, dem Kempinski am Kudamm Ecke Fasanenstraße hielten, wo uns ungläubig blickend der livrierte Portier die Wagentür öffnete. Wir sahen gerade noch Ian und seine schöne Begleitung ins Hotel gehen und dann an der Rezeption stehen. Wir glaubten nicht, dass der Hotelportier auch uns für Rockschtars hielt und sahen von einer weiteren Verfolgung ab.
Bild


Später kam der gute John Evan aus dem Edel-Hotel, um an der Currywurstbude gegenüber eine Rostbratwurst einzuschieben. Diese geschichtsträchtige „John-Evan-Currywurstbude“ existiert heute nicht mehr, eine Schande für die Stadt Berlin. Nicht einmal ein Gedenk-Schild kündet von dieser Stätte.

Selig fuhren wir mit dem Bus nach Hause, wo ich mir erst einmal die „Life Is A Long Song“ EP auflegte und das erlebte noch mal Musical, bzw. Revue passieren lies.

Am nächsten Abend sollten Christian, einige andere überredete Freunde und ich in der Deutschlandhalle, erste Reihe Mitte, das wahrscheinlich beste Rockkonzert im Kühlregal erleben: Thick As A Brick komplett, Aqualung-Favourites und einige Chateau D’Isaster Schmankerln. Komisch, der Mann da oben vor mir auf der Bühne sollte der gleiche sein wie gestern? Der da oben war doch viel größer, die Haare noch viel voluminöser (der muss damit vor dem Auftritt wirklich was gemacht haben), viel verrückter. Und außerdem konnte er zaubern. Nicht nur wir kamen in dieser Nacht nicht mehr aus dem Staunen heraus.

I sniff the air and say: Well, that’s that, I’m going...
Carsten
Lieber Carsten, gäbe es eine klitzekleine Schanggse, dass du die Bilder zu deinem tollen Bericht nochmal hochlädtst? Das fände ich richtig „dufte“…(und bestimmt nicht nur ich)…
🙂🙂🙂
Benutzeravatar
Carsten
Beiträge: 742
Registriert: Mi Dez 29, 2004 9:11 pm
Kontaktdaten:

Re: Re:

Beitrag von Carsten »

wobbe hat geschrieben: Do Apr 16, 2026 9:54 am Lieber Carsten, gäbe es eine klitzekleine Schanggse, dass du die Bilder zu deinem tollen Bericht nochmal hochlädtst? Das fände ich richtig „dufte“…(und bestimmt nicht nur ich)…
🙂🙂🙂
Entschuldige, dass ich jetzt erst antworte. Ich habe Deine Frage eben erst gesehen. Ja, das wäre wirklich dufte, aber die Bilder finde ich leider nicht mehr, der Bericht ist ja fast 20 Jahre alt. Aber es war auch nichts besonderes. Jedenfalls keine eigenen von mir. Nur diverse Aufnahmen zur Illustration vom Flughafen damals und aus einigen Magazinen von 1973, um das beschriebene Outfit der Band zu illustrieren. Unter anderem ein schönes Centerfold aus dem POP Magazin, welches ich online leider nicht finde. Aber das "Bungle in the Jungle" Single Cover stammt von der gleichen Session:
https://devinylhunter-records.de/en/pro ... xWNdPhfX8f

Und das hier aus Kopenhagen eine Woche vor Berlin ist auch nah dran:
www.gettyimages.de/detail/nachrichtenfo ... popup=true

Im Lauf der Jahre haben sich noch zwei Sachen aus dem Bericht konkretisiert:
Die Dame, die Ian damals begleitete war tatsächlich Jane Colthorpe (Jane Eve), die Tänzerin des A Passion Play Covers und im Story of the Hare Film. Damals Ians Freundin. Hat sie mir vor einigen Jahren bestätigt.
Der Gehstock von Ian war kein Gag, sondern wohl doch notwendig, da er sich beim Konzert in Münster am 8.3. den Fuß verknackst hatte, woraufhin das Konzert am 9.3. in Düsseldorf auf den 26.3. verschoben wurde. Beim Konzert in Berlin hat man NICHTS davon bemerkt. Ian sprang und lief über die Bühne wie eh und je. Typisch.
MENS RIDO ET REPUGNUM IN MAX QUAD
wobbe
Beiträge: 31
Registriert: Fr Mai 23, 2025 9:02 am

Re: Wie war Dein erstes Zusammentreffen mit Ian?

Beitrag von wobbe »

Bonjour Carsten,

gar kein Problem — und tausend Dank für deine Antwort! Ich dachte, es seien tatsächlich private Schüsse von dir gewesen.
Als ich deinen Bericht vor einiger Zeit las, bin ich im Zuge dessen auch irgendwo im Netz auf Bilder gestoßen, die ich noch nie gesehen hatte, aber ich habe natürlich keinerlei Ahnung mehr, wo… :roll:

Das mit Jane Eve wusste ich auch nicht. Wird im APP-Booklet auch nicht erwähnt, glaube ich?! Na gut, wir müssen ja nicht alles wissen, mein Interesse ist rein historisch. :D

So oder so, extrem cool, dass du das alles damals live erleben konntest (bin ja leider dank später Geburt erst in den 80ern dazugestoßen).
Benutzeravatar
Carsten
Beiträge: 742
Registriert: Mi Dez 29, 2004 9:11 pm
Kontaktdaten:

Re: Wie war Dein erstes Zusammentreffen mit Ian?

Beitrag von Carsten »

Bon soir Wobbe,

tut mir leid, dass ich Dich entäuschen musste. Meine Tull Fotos beginnen erst zögerlich 1976 und dann richtig ab 1977. Konzerte und auch teils privat, obwohl ich mich im privaten Bereich immer sehr zurückgehalten habe. Einiges davon kann man in den Wilson und jetzt auch Soord Remix Ausgaben sehen. Aber auch in anderen Büchern.
Ich freue mich auch sehr, dass ich die frühen Zeiten miterleben durfte und die Konzerte waren wirklich etwas ganz besonderes.
Falls Du aus rein historischem Interesse noch mehr über Jane Colthorpe wissen möchtest :D :
https://jethrotullgroup.proboards.com/t ... -ballerina
Viel Spaß beim "Lernen"!
MENS RIDO ET REPUGNUM IN MAX QUAD
wobbe
Beiträge: 31
Registriert: Fr Mai 23, 2025 9:02 am

Re: Wie war Dein erstes Zusammentreffen mit Ian?

Beitrag von wobbe »

Bonjour Dix Voitures,

keine schlimme Enttäuschung, alles gut! :D

Danke für den Link, habe gestern das Interview gelesen — you learn something new every day. :D

Hast du selbst irgendwo hier schonmal niedergeschrieben, wie sich das bei dir alles entwickelt hat, insbesondere mit der Tull-Fotografie? Du bist ja über die Zeit neben Martyn Goddard (standet ihr eigentlich in Kontakt?) so etwas wie der Tull-Haus-und-Hof-Fotograf geworden, oder?
Benutzeravatar
Carsten
Beiträge: 742
Registriert: Mi Dez 29, 2004 9:11 pm
Kontaktdaten:

Re: Wie war Dein erstes Zusammentreffen mit Ian?

Beitrag von Carsten »

wobbe hat geschrieben: Fr Apr 24, 2026 10:07 am Hast du selbst irgendwo hier schonmal niedergeschrieben, wie sich das bei dir alles entwickelt hat, insbesondere mit der Tull-Fotografie? Du bist ja über die Zeit neben Martyn Goddard (standet ihr eigentlich in Kontakt?) so etwas wie der Tull-Haus-und-Hof-Fotograf geworden, oder?
Mais non, Monsieur Wobbe, pas du tout. Ich war und bin einfach nur ein (sehr!!!) großer Tull Fan, der gerne seine Kamera mit ins Tull-Konzert und zu anderen Tull Ereignissen mitgenommen hat...als ich dann eine hatte. Ich wurde 1969 zum Fan, mit Stand Up, Living in the Past (Single) und vor allem mit dem Swing In TV Special vom WDR, von dem mir jahrzehntelang keiner so richtig geglaubt hat, dass ich das gesehen hatte, bzw. dass es überhaupt existiert. Ha!
Als ich mir dann endlich 1976 eine Pentax Spotmatic F (nix Belichtigungs-Automatik, nix Autofokus, alles schön von Hand einstellen) zusammengespart hatte, nahm ich die dann auch mit ins Konzert. Das war damals gar kein Problem. So enstanden fast alle meine Fotos vom Sitz aus und zwar mit lediglich zwei Brennweiten: 50 und 135mm (Schraubverschluss). Nicht besonders viel. Da ich aber in den 70ern und 80ern ein besonders hartnäckiger und vielleicht auch manchmal etwas aufdringlicher Fan war, lernte ich die Band und auch einige Leute im Management und der Plattenfirma kennen. Aber nie als Fotograf, sondern immer "nur" als Fan. So wurde ich aber erstaunlicherweise zu diversen Presseveranstaltungen, ins Maison Rouge Studio, Backstage, Soundchecks, Restaurants nach den Konzerten und sogar einmal in Ians Haus auf Skye eingeladen (1981). War ne lustige, schöne Zeit!

Manchmal habe ich auch einen Fotopass bekommen, aber selten genutzt. Ich wollte lieber auf meinem Platz das Konzert genießen.
Meine letzten Konzertfotos machte ich dann 1988, da ich mich lieber voll und ganz auf die Konzerte konzentrieren wollte.
Ich habe dann bei einigen Büchern mitgemacht und als 2011 die erste Wilson Box (Aqualung) in Arbeit war, habe ich mit diversen Memorabilia aus meiner Sammlung und Tipps zu Fotografen von alten Fotos geholfen. Irgendwann hat es sich rumgesprochen, dass ich auch einige ganz gute Fotos habe und so kamen dann nach und nach die Anfragen. Ich war also nie ein Haus-und-Hof-Fotograf und Herrn Goddard kenne ich auch nicht persönlich. Ich hätte mir früher auch nie träumen lassen, dass irgendwann einmal meine Fotos in offiziellen Tull Alben auftauchen.
MENS RIDO ET REPUGNUM IN MAX QUAD
wobbe
Beiträge: 31
Registriert: Fr Mai 23, 2025 9:02 am

Re: Wie war Dein erstes Zusammentreffen mit Ian?

Beitrag von wobbe »

Merci beaucoup, Monsieur Dix Voitures, amateur très spécial de Tull!

Also, ohne jetzt zuuuu aufdringlich sein zu wollen, würden mich anekdotische Details zu manchen dieser Zusammentreffen ja schon auch sehr interessieren…Racontez-nous tout, s‘il vous plaît!!! :wink:
jan.gast
Beiträge: 1269
Registriert: Mi Sep 14, 2005 11:44 am

Re: Wie war Dein erstes Zusammentreffen mit Ian?

Beitrag von jan.gast »

Carsten hat geschrieben: Sa Apr 25, 2026 4:55 pm ... Swing In TV Special vom WDR, von dem mir jahrzehntelang keiner so richtig geglaubt hat, dass ich das gesehen hatte, bzw. dass es überhaupt existiert. Ha!
Habe dran geglaubt: habe 1993 von diesem Streifen Wind bekommen und dann für ein Projekt einen Umschnitt von Peter Rüchehl, Rockpalast-Macher, erhalten.

Bild
vom 24.11.1969

Damit verbunden war die Verpflichtung zur Verschwiegenheit und der »Schwur«, den Umschnitt in keiner Weise anderen zugänglich zu machen.

JG
Antworten