Under Wraps - Bruce Soord Remix & Drums Re-Recording: The Unwrapped Edition
Moderator: King Heath
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Laufi
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Re: Under Wraps - Steven Wilson Remix & Drums Re-Recording
Ich habe das ungefähr eine Minute ausgehalten, man muss solche Deppen einfach ignorieren.
Re: Under Wraps - Steven Wilson Remix & Drums Re-Recording
Heute ist ja der große Tag, und ich warte noch auf die Post ...
ABER: Ich konnte mich nicht zurückhalten und habe schon mal bei Apple-Music in die schon vorhandenen Streams reingehört. Mmmmhhhh: Plötzlich hör ich - sowohl bei UW als auch WIL - so gut wie gar keine Unterschiede zwischen "alt" und "neu" mehr. Aber vielleicht haben die die falschen Streams eingestellt?! Oder ich höre schlecht (Computer mit billig Boxen) oder es ist alles nicht so dolle ...
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Whistling Catfish
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Re: Under Wraps - Steven Wilson Remix & Drums Re-Recording
Ich fürchte, daran liegt es.Jophrey hat geschrieben: Fr Mai 15, 2026 11:55 am Oder ich höre schlecht (Computer mit billig Boxen)
I wish I was a Catfish, swimmin' in the deep blue sea....
Re: Under Wraps - Steven Wilson Remix & Drums Re-Recording
Bin begeistert von Her Love is strange, einfach wie der Song klingt, ungewohnt und fügt dem unglaublich vielseitigen Tull Katalog eine weitere Note hinzu.
Re: Under Wraps - Steven Wilson Remix & Drums Re-Recording
Passend zu einem Großereignis wie der Under Wraps/Walk Into Light Box habe ich mal meine alten Beggar's Farm News Hefte rausgekramt, um ein wenig zu stöbern und siehe da, der pfeifende Katzenwels hat tatsächlich eine zweiteilge Analyse zu Under Wraps geschrieben. Außerdem gab es in einem anderen Heft noch eine schöne Reportage über die Tourprgramme bis 2007. Die beiden Tourhefte zu Under Wraps sind sogar in meinem Besitz, wobei das Worldtourprogramm und das australische keine großartigen Unterschiede haben, lediglich ein paar Fotos, interessant, das die Texte der gespielten Live Songs dort abgedruckt wurden.
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Re: Under Wraps - Steven Wilson Remix & Drums Re-Recording
Ne, lag's nicht!Whistling Catfish hat geschrieben: Fr Mai 15, 2026 1:58 pmIch fürchte, daran liegt es.Jophrey hat geschrieben: Fr Mai 15, 2026 11:55 am Oder ich höre schlecht (Computer mit billig Boxen)
Allerdings: Aufgefallen ist mir dabei noch einmal, dass die Drum-Machines von 1984 zwei wesentliche Mankos aufweisen:
1. Wirklich Dynamikvariationen (lauter/leiser, heftiger/dezenter im Schlag) waren offenbar schwer zu realisieren. Daher sind insbesondere die straighten Nummern wie Lap of Luxury leicht eintönig.
2. Dazu trägt bei, dass die Drum-Machine 1984 sehr genau ist, d.h. ein echter Drummer ist nie wirklich so auf Schlag wie die Maschine, ein wenig off Beat wirkt lebendiger und die Maschine dann doch steril.
3. Die Drum-Machine macht Schläge und Drum-Bass-Kombinationen, die ein richtiger Drummer nie machen würde (folgt 2.).
Bei alle dem ist Bruce Soord auch mit den neuen "Drums" im Grunde geblieben. Musste er wohl auch, wenn es nicht eine andere Platte werden sollte. Aber ich ich wäre jetzt umso mehr an einer Version mit Schlagzeuger interessiert - falls das überhaupt geht, und das Songwriting bzw. die Songstruktur sich nicht im Endeffekt an die Möglichkeiten der Maschine von 1984 angepasst hat.
Der Remix gefällt mir aber insgesamt (mit Vocals und Flöte mehr im Vordergrund) ausgesprochen gut!
Das Livekonzert ist wohl gar nicht irgendwie 2026 "nachbearbeitet". Ging vermutlich vonseiten der BBC oder des Rohmaterials nicht. Ich bin gespannt. Das Wochenende geht ja noch weiter ...
Re: Under Wraps - Steven Wilson Remix & Drums Re-Recording
CD 1 habe ich mir heute Abend angehört und war durchaus angetan, mehr Dynamik und Klarheit. Die Demoversion von Lap Of Luxury finde ich überragend, ohne die Synthi Attacken und die beiden unveröffentlichten Songs sind außergewöhnlich interessant. Ob mit dem Tony aus der Disco der Travolta gemeint ist? Die Linernotes dazu habe ich noch nicht gelesen.
Zuletzt geändert von woeller am Sa Mai 16, 2026 10:46 am, insgesamt 1-mal geändert.
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Laufi
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Re: Under Wraps - Steven Wilson Remix & Drums Re-Recording
Ich saß den ganzen Tag auf dem Rad und sitze jetzt grad beim Zielbier mit Atmos Mix - es läuft Track zwei und ich bin schon ziemlich geflasht. Ich glaub, das wird geil!
Re: Under Wraps - Steven Wilson Remix & Drums Re-Recording
Sorry Leute, ist etwas lang geworden
Als Liebhaber eher klassischer, handgemachter Rockmusik hätte ich ehrlich gesagt nie gedacht, dass mich ausgerechnet die stark synth und drumcomputerlastige Phase unserer Lieblingsband einmal derart packen würde. Eigentlich hätte ich bei programmierter Percussion reflexartig nach echtem Schlagzeug und einem Pint Bitter Ale rufen müssen. Aber diese „Under Wraps / Walk Into The Light“-Box hat mich "fast" komplett abgeholt - die Live CD lasse ich mal außen vor - bin mir da noch unschlüssig.
Der Hauptgrund ist neben dem nach wie vor fantastischen Songwriting vor allem Bruce Soords neuer Mix. Die alten Produktionen klangen für mich immer etwas muffig, flach und stellenweise wie mit einem leicht feuchten Yorkshire Wollschal über den Lautsprechern aufgenommen. Jetzt hat das Ganze plötzlich Klarheit, Luft, Druck und richtig schön low end Wumms. Ian Andersons Stimme sitzt endlich dort, wo sie hingehört, nämlich vorne. Auch der Bass wurde hörbar aufgewertet und selbst die Drumprogrammierungen funktionieren für mich jetzt deutlich besser als früher. Erst jetzt wird für mich hörbar, wie stark viele dieser Songs tatsächlich komponiert sind. Stücke wie „Later, That Same Evening“, „European Legacy“ oder „Different Germany“ entfalten plötzlich eine emotionale Tiefe, die in den Originalmixen oft verborgen blieb. Und was für ein Hammersong "Astronomy" ist...Mann, Mann.
T ja... ich kann es selbst kaum glauben, dass ich das über Drumcomputer auf einem Tull Album schreibe. War ich doch jahrelang überzeugter Vertreter der Fraktion „replace the bloody machine with a real drummer“.
Ich bin auch durchweg begeistert von den Associated Recordings. Songs wie „Bring Back The Waltz“, „Her Love Is Strange“, die "Lap Of Luxury"-Alternative „Raincoat Man“, „In Dark Tunnels“ oder „Elizabeth In White“ sind für mich keine besseren Outtakes, sondern schlicht erstklassige Kompositionen. Teilweise fragt man sich wirklich, wie sowas damals nicht auf den regulären Alben gelandet ist. Ja gut, Vinyl hatte seine Grenzen, ich weiß.
Gerade „Bring Back The Waltz“ besitzt diese wunderbar leicht melancholische Ian Anderson Stimmung irgendwo zwischen englischem Regenwetter, philosophischem Pub Gespräch kurz vor Feierabend und dem Gefühl, dass der letzte Bus längst weg ist. Very British indeed. „Raincoat Man“ und „Elizabeth In White“ hätten für mich ebenfalls problemlos Albumhighlights sein können.
Und je öfter ich diese Box höre, desto deutlicher wird auch die wichtige Rolle von Peter John Vettese in dieser JT-Phase. Sein Beitrag geht weit über ein paar typische Achtziger Keyboardflächen hinaus. Viele dieser Stücke leben gerade von seinen atmosphärischen Synthsounds, Harmonien und Arrangements. Das Zusammenspiel zwischen Anderson und Vettese wirkt hier fast wie ein echtes musikalisches Duo. Was sie bei WIL ja auch tatsächlich waren. Ohne ihn hätte diese Phase vermutlich deutlich gewöhnlicher geklungen.
Bruce Soord hat dabei genau das Richtige gemacht. Er versucht nicht, diese Alben künstlich in klassische Siebziger Folk Rock Werke zurückzuverwandeln oder sie hypermodern in die Zukunft zu mixen. Stattdessen respektiert er den elektronischen Charakter der Zeit, holt aber endlich die Qualität der Songs hervor, die unter den alten Mixen oft eher versteckt als präsentiert wurde.
Für mich rehabilitiert diese Box zwei lange unterschätzte Alben eindrucksvoll. Und vielleicht ist genau das die größte Überraschung daran. Man entdeckt plötzlich nicht nur bessere Mixe, sondern eine komplette Tull Phase völlig neu. Und ich frage mich ernsthaft, ob es diese Synthimusik in der Form von einem anderen Musikschaffenden jemals gegeben hätte. Denn nicht nur allein IA Stimme macht hier den unverwechselbaren JT-Charakter aus.
Und irgendwo sitzen vermutlich der ein oder andere leicht irritierte Siebziger Tull Fan mit Pint und Pfeife vor seiner Anlage und murmelt leise: „Good Lord... I actually like the drum machines now.“
Als Liebhaber eher klassischer, handgemachter Rockmusik hätte ich ehrlich gesagt nie gedacht, dass mich ausgerechnet die stark synth und drumcomputerlastige Phase unserer Lieblingsband einmal derart packen würde. Eigentlich hätte ich bei programmierter Percussion reflexartig nach echtem Schlagzeug und einem Pint Bitter Ale rufen müssen. Aber diese „Under Wraps / Walk Into The Light“-Box hat mich "fast" komplett abgeholt - die Live CD lasse ich mal außen vor - bin mir da noch unschlüssig.
Der Hauptgrund ist neben dem nach wie vor fantastischen Songwriting vor allem Bruce Soords neuer Mix. Die alten Produktionen klangen für mich immer etwas muffig, flach und stellenweise wie mit einem leicht feuchten Yorkshire Wollschal über den Lautsprechern aufgenommen. Jetzt hat das Ganze plötzlich Klarheit, Luft, Druck und richtig schön low end Wumms. Ian Andersons Stimme sitzt endlich dort, wo sie hingehört, nämlich vorne. Auch der Bass wurde hörbar aufgewertet und selbst die Drumprogrammierungen funktionieren für mich jetzt deutlich besser als früher. Erst jetzt wird für mich hörbar, wie stark viele dieser Songs tatsächlich komponiert sind. Stücke wie „Later, That Same Evening“, „European Legacy“ oder „Different Germany“ entfalten plötzlich eine emotionale Tiefe, die in den Originalmixen oft verborgen blieb. Und was für ein Hammersong "Astronomy" ist...Mann, Mann.
T ja... ich kann es selbst kaum glauben, dass ich das über Drumcomputer auf einem Tull Album schreibe. War ich doch jahrelang überzeugter Vertreter der Fraktion „replace the bloody machine with a real drummer“.
Ich bin auch durchweg begeistert von den Associated Recordings. Songs wie „Bring Back The Waltz“, „Her Love Is Strange“, die "Lap Of Luxury"-Alternative „Raincoat Man“, „In Dark Tunnels“ oder „Elizabeth In White“ sind für mich keine besseren Outtakes, sondern schlicht erstklassige Kompositionen. Teilweise fragt man sich wirklich, wie sowas damals nicht auf den regulären Alben gelandet ist. Ja gut, Vinyl hatte seine Grenzen, ich weiß.
Gerade „Bring Back The Waltz“ besitzt diese wunderbar leicht melancholische Ian Anderson Stimmung irgendwo zwischen englischem Regenwetter, philosophischem Pub Gespräch kurz vor Feierabend und dem Gefühl, dass der letzte Bus längst weg ist. Very British indeed. „Raincoat Man“ und „Elizabeth In White“ hätten für mich ebenfalls problemlos Albumhighlights sein können.
Und je öfter ich diese Box höre, desto deutlicher wird auch die wichtige Rolle von Peter John Vettese in dieser JT-Phase. Sein Beitrag geht weit über ein paar typische Achtziger Keyboardflächen hinaus. Viele dieser Stücke leben gerade von seinen atmosphärischen Synthsounds, Harmonien und Arrangements. Das Zusammenspiel zwischen Anderson und Vettese wirkt hier fast wie ein echtes musikalisches Duo. Was sie bei WIL ja auch tatsächlich waren. Ohne ihn hätte diese Phase vermutlich deutlich gewöhnlicher geklungen.
Bruce Soord hat dabei genau das Richtige gemacht. Er versucht nicht, diese Alben künstlich in klassische Siebziger Folk Rock Werke zurückzuverwandeln oder sie hypermodern in die Zukunft zu mixen. Stattdessen respektiert er den elektronischen Charakter der Zeit, holt aber endlich die Qualität der Songs hervor, die unter den alten Mixen oft eher versteckt als präsentiert wurde.
Für mich rehabilitiert diese Box zwei lange unterschätzte Alben eindrucksvoll. Und vielleicht ist genau das die größte Überraschung daran. Man entdeckt plötzlich nicht nur bessere Mixe, sondern eine komplette Tull Phase völlig neu. Und ich frage mich ernsthaft, ob es diese Synthimusik in der Form von einem anderen Musikschaffenden jemals gegeben hätte. Denn nicht nur allein IA Stimme macht hier den unverwechselbaren JT-Charakter aus.
Und irgendwo sitzen vermutlich der ein oder andere leicht irritierte Siebziger Tull Fan mit Pint und Pfeife vor seiner Anlage und murmelt leise: „Good Lord... I actually like the drum machines now.“
Zuletzt geändert von Motoreyes am Sa Mai 16, 2026 9:44 pm, insgesamt 3-mal geändert.
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Whistling Catfish
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Re: Under Wraps - Steven Wilson Remix & Drums Re-Recording
Ich bin ja bekanntermaßen seit jeher ein großer Fan des Under Wraps Albums und habe mich daher wirklich sehr, sehr auf dieses Set gefreut. Und ich bin hellauf begeistert. Diese Neubearbeitung hebt dieses Album für mich noch einmal auf ein völlig neues Niveau. Das Original klang ja bekanntermaßen typisch 80er sehr mitten- und höhenlastig und nicht sonderlich ‚luftig‘ und differenziert, wenn ihr wisst was ich meine. Das wurde hier alles repariert. Zum ersten Mal spürt man Peggy geradezu.
Ich bin zwischen ‚new drums‘ und ‚original drums‘ hin und hergerissen. Kann nicht wirklich sagen, welche Version ich jetzt ‚besser‘ finde - ABER - ich finde dass die ‚new drum‘ Version, dass Album total zeitgemäß und modern klingen lässt und nicht wie ein Album von vor 42 Jahren - und dass liebe Freunde beweist mir mal wieder, wie stark die Songs und Arrangements tatsächlich waren bzw. sind. Und auch die Lyrics sind tatsächlich auch wieder total auf der Höhe der Zeit. Sachen gibts.
Walk Into Light habe ich mir noch gar nicht gegeben, da ich seit Stunden in UW abtauche - ein Album dessen ich NIE überdrüssig wurde. Freue mich aber schon sehr auf WIL.
Edit: Ich bin nach wie vor noch immer exklusiv ‚in Stereo‘ unterwegs.
Ich bin zwischen ‚new drums‘ und ‚original drums‘ hin und hergerissen. Kann nicht wirklich sagen, welche Version ich jetzt ‚besser‘ finde - ABER - ich finde dass die ‚new drum‘ Version, dass Album total zeitgemäß und modern klingen lässt und nicht wie ein Album von vor 42 Jahren - und dass liebe Freunde beweist mir mal wieder, wie stark die Songs und Arrangements tatsächlich waren bzw. sind. Und auch die Lyrics sind tatsächlich auch wieder total auf der Höhe der Zeit. Sachen gibts.
Walk Into Light habe ich mir noch gar nicht gegeben, da ich seit Stunden in UW abtauche - ein Album dessen ich NIE überdrüssig wurde. Freue mich aber schon sehr auf WIL.
Edit: Ich bin nach wie vor noch immer exklusiv ‚in Stereo‘ unterwegs.
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Re: Under Wraps - Steven Wilson Remix & Drums Re-Recording
Im Gegensatz zu Euch: nur ganz kurz! Unfassbar großartig nach dem dritten Durchgang in Atmos .... Peggy gewinnt, Martin auch. IAs Stimme klar und der ganze Hall ist weg! Selbst der Remix mit den Original Drumsounds (läuft grad) gefällt mir ganz gut. Scheinbar waren es nie generell die Drums, die mir auf den sack gegangen sind ...
Buch habe ich nur kurz durchgeblättert ...
Schön: die ganzen Fotos von Carsten
Scahde: keine Liner Notes von Martin Webb!?
Auch schade: das kastrierte Hammersmith Set (noch nicht gehört)
Buch habe ich nur kurz durchgeblättert ...
Schön: die ganzen Fotos von Carsten
Scahde: keine Liner Notes von Martin Webb!?
Auch schade: das kastrierte Hammersmith Set (noch nicht gehört)
Re: Under Wraps - Steven Wilson Remix & Drums Re-Recording
Ich glaube ich lebe in einem Paraleluniversum
Fehlgetriggerte Becken an unpassender Stelle: scheissegal
Über mehrere Takte hinweg komplett fehlende Snare: scheissegal
Komplett zu Tode komprimierter und in den Höhen gehypter Gesang, wodurch das leiseste Flüstern technisch genauso so laut wie fast geschriene passagen sind und dadurch sogar die Punch in Punkte hörbar hochgeholt werden: scheissegal
Das komplette zerstören des ganzen Zusammenspiels der vielen Gesangsspuren und dass dadurch eine eigentlich zusammen gehörende Gesangslinie zeilenweise mal viel zu laut, viel zu leise, viel zu laut usw ist: scheissegal
Das mitten im Song Einzähler durch die Hihat nicht gemutet sind: scheissegal
Das im Gegenzug zu den SW boxen jetzt wieder gemastert wird und die Höhen und der Subbass zusätzlich noch gehypt werden: scheissegal.
Ich habe kein surround System und kann daher nur für stereo sprechen, aber für mich ist diese box eine Katastrophe.
Wenigstens werde ich durch die bislang unveröffentlichten fertigen Stücke mehr als entschädigt. Von denen bin ich wie üblich begeistert. User-Friendly 1 bekomme ich gar nicht mehr aus dem Kopf. Aber auch hier muß ich über die katastrophale Bearbeitung der gesangsspur hinweghören....
Ich kann die blueray leider nicht rippen aber was ich über den Fernseher höre, ist das annaloge UW master von 1984 fantastisch. Das muß ich auf meinen audioserver bringen ,dann bin ich glücklich.
Fehlgetriggerte Becken an unpassender Stelle: scheissegal
Über mehrere Takte hinweg komplett fehlende Snare: scheissegal
Komplett zu Tode komprimierter und in den Höhen gehypter Gesang, wodurch das leiseste Flüstern technisch genauso so laut wie fast geschriene passagen sind und dadurch sogar die Punch in Punkte hörbar hochgeholt werden: scheissegal
Das komplette zerstören des ganzen Zusammenspiels der vielen Gesangsspuren und dass dadurch eine eigentlich zusammen gehörende Gesangslinie zeilenweise mal viel zu laut, viel zu leise, viel zu laut usw ist: scheissegal
Das mitten im Song Einzähler durch die Hihat nicht gemutet sind: scheissegal
Das im Gegenzug zu den SW boxen jetzt wieder gemastert wird und die Höhen und der Subbass zusätzlich noch gehypt werden: scheissegal.
Ich habe kein surround System und kann daher nur für stereo sprechen, aber für mich ist diese box eine Katastrophe.
Wenigstens werde ich durch die bislang unveröffentlichten fertigen Stücke mehr als entschädigt. Von denen bin ich wie üblich begeistert. User-Friendly 1 bekomme ich gar nicht mehr aus dem Kopf. Aber auch hier muß ich über die katastrophale Bearbeitung der gesangsspur hinweghören....
Ich kann die blueray leider nicht rippen aber was ich über den Fernseher höre, ist das annaloge UW master von 1984 fantastisch. Das muß ich auf meinen audioserver bringen ,dann bin ich glücklich.
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Re: Under Wraps - Steven Wilson Remix & Drums Re-Recording
ich habe ein Surround System und werde die CDs wohl nie abspielen. Für mich ist diese Box bis jetzt großartig.folkfreak hat geschrieben: So Mai 17, 2026 9:57 am Ich habe kein surround System und kann daher nur für stereo sprechen, aber für mich ist diese box eine Katastrophe.
Ich hab die Bluray gerippt und aufm Server - über meinen Fernseher klingt eigentlich alles wie Rotz.folkfreak hat geschrieben: So Mai 17, 2026 9:57 am Ich kann die blueray leider nicht rippen aber was ich über den Fernseher höre, ist das annaloge UW master von 1984 fantastisch.
Re: Under Wraps - Steven Wilson Remix & Drums Re-Recording
Gerade bin ich mit CD1 durch.
Was mich ja richtig vom Hocker gehauen hat ist die Demo-Version von Lap of Luxury!
Nur mal so bemerkt, vorab.
Weiter geht´s.
Was mich ja richtig vom Hocker gehauen hat ist die Demo-Version von Lap of Luxury!
Nur mal so bemerkt, vorab.
Weiter geht´s.
Re: Under Wraps - Steven Wilson Remix & Drums Re-Recording
Mir ist tatsächlich gerade beim ersten Durchhören zum ersten Mal überhaupt aufgefallen, dass PJV in Saboteur ein Zitat aus Relax von FGTH eingebaut hat.
Donnerkeil.
Weiter geht’s, bin bisher extrem begeistert.
Donnerkeil.
Weiter geht’s, bin bisher extrem begeistert.