Steven Wilson - neues Album

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Laufi
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Re: Steven Wilson - neues Album

Beitrag von Laufi »

ok, das ist alles ziemlich irre, finde ich ....

https://www.reddit.com/r/stevenwilson/c ... =post_body

morgen gibt es den ersten Track!
https://www.youtube.com/watch?v=RPZ8Xy1hO9s
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Pachinko
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Re: Steven Wilson - neues Album

Beitrag von Pachinko »

Seit Mitternacht ist der Titeltrack bereits per Spotify im Streaming.
Stilistisch liegt der 7 Minuten Track irgendwo zwischen Deadwing und Fear of a blank Planet und dürfte somit auch die alten PT Fans ansprechen, die mit den letzten Wison Solo Alben nicht mehr so viel anfangen konnten.

So, heute Abend dann noch mehr Porcupine Tree Retro Feeling mit 'Voyage 35' (Colin Edwin und John Wesley) live in Uden, Niederlande.
Laufi
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Re: Steven Wilson - neues Album

Beitrag von Laufi »

Pachinko hat geschrieben: Fr Sep 11, 2026 6:08 am Seit Mitternacht ist der Titeltrack bereits per Spotify im Streaming.
Stilistisch liegt der 7 Minuten Track irgendwo zwischen Deadwing und Fear of a blank Planet und dürfte somit auch die alten PT Fans ansprechen, die mit den letzten Wison Solo Alben nicht mehr so viel anfangen konnten.
Ich bin gespannt, hab allerdings kein Spotify ....
Pachinko hat geschrieben: Fr Sep 11, 2026 6:08 am So, heute Abend dann noch mehr Porcupine Tree Retro Feeling mit 'Voyage 35' (Colin Edwin und John Wesley) live in Uden, Niederlande.
geht bei mir arbeitstechnisch nicht, sonst wäre ich da auch - viel Spaß!
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Re: Steven Wilson - neues Album

Beitrag von Laufi »

Puh, geil! Die Nummer hatte mich schon, als das Schlagzeug eingesetzt hat ...

Bin gespannt auf 11:06 Uhr, das scheint ja ne Studio Session zu sein.
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Kwyjibo
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Re: Steven Wilson - neues Album

Beitrag von Kwyjibo »

Pachinko hat geschrieben: Fr Sep 11, 2026 6:08 am
Stilistisch liegt der 7 Minuten Track irgendwo zwischen Deadwing und Fear of a blank Planet und dürfte somit auch die alten PT Fans ansprechen, die mit den letzten Wison Solo Alben nicht mehr so viel anfangen konnten.
Also es erinnert mich weitaus mehr an Wilsons Solo Output als an diese beiden Alben :wink: Vor allem Vermillioncore kam mir als Assoziation in den Sinn.
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Re: Steven Wilson - neues Album

Beitrag von Laufi »

alright, ich glaube, das wird groß!

https://www.youtube.com/watch?v=RPZ8Xy1hO9s

Wünsche ich mir für den zweiten teil in der Royal Albert Hall!
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Nightcap
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Re: Steven Wilson - neues Album

Beitrag von Nightcap »

Ich habe mir den Titelsong von RFAV genau 3x angehört und lasse es jetzt, damit der Song nicht so einen Vorsprung zum restlichen Album bekommt. Ich vermute mal, dass es der Opener ist und der Titel davor eher die Story des Albums einleitet.
Ein ganz schön fettes Brett ist das über weite Strecken, sehr roh, sehr dynamisch. Das Schlagzeug vielleicht ein wenig eindimensional, aber insgesamt ist das wirklich großes Kino. Gefällt mir noch nicht auf Anhieb, aber das ist ein gutes Zeichen und spricht für die Komplexität. Macht Lust auf mehr! Bislang allerdings noch nichts zu hören von „Dark Folk“ :wink:
Habe das Album in Dark Green Vinyl bestellt und bin freudig gespannt.
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Re: Steven Wilson - neues Album

Beitrag von Laufi »

Nightcap hat geschrieben: Di Sep 15, 2026 7:43 pm Ein ganz schön fettes Brett ist das über weite Strecken, sehr roh, sehr dynamisch. Das Schlagzeug vielleicht ein wenig eindimensional, aber insgesamt ist das wirklich großes Kino. Gefällt mir noch nicht auf Anhieb, aber das ist ein gutes Zeichen und spricht für die Komplexität. Macht Lust auf mehr! Bislang allerdings noch nichts zu hören von „Dark Folk“ :wink:
Habe das Album in Dark Green Vinyl bestellt und bin freudig gespannt.
Ja, sehe ich so ähnlich. Hatte direkt zwei Durchläufe, das war's aber auch. Ich fand's schon ganz geil, hauptsächlich, weil ich weiß, dass es gewaltig kommen wird (bei The Overview fings beim 5. mal an zu wirken, beim 10. mal hatte es mich komplett. Ich habe das wahrscheinlich 200x gehört und weiß: es ist ein Meisterwerk :-) ) Ich vertraue, dass bei Village ähnliches passiert, aber ... ich bin ein Albumhörer! Also: abwarten.

Bestellt habe ich die Box bei BurningShed, Vinyl werde ich wohl das schwarze nehmen und dann mal schauen, ob ich doch noch ne einzelne BD bestelle - ein SW Album höre ich eigentlich immer zuerst in Surround/Atmos und aus UK wird die Box wohl nicht am Release Tag da sein. Sehr erste Weltprobleme, I know.
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Nightcap
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Re: Steven Wilson - neues Album

Beitrag von Nightcap »

Laufi hat geschrieben: Di Sep 15, 2026 9:45 pm Ich habe das wahrscheinlich 200x gehört und weiß: es ist ein Meisterwerk :-) )
:lol: :lol: ganz so oft bin ich noch nicht durch, aber es wird immer noch mit jedem Hören besser, von daher volle Zustimmung!
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The Overview with Choir and Orchestra live at Royal Albert Hall

Beitrag von Laufi »

Tja, was ich sagen, außer: Ich habe das Licht gesehen!?!!

Letzte Nacht bin ich aus London zurück. Wir waren drei Tage/zwei Übernachtungen da, morgens sehr früh hin und am 3. Tag dann abends spät zurück. Das Wetter war spektakulär (Sonne mit 17-20°C Ende Oktober - danke, Klimawandel!), so dass wir einiges an Sightseeing (Abbey Road, Saville Row/Roof Top, Hedon Street/Ziggy Stardust Cover, Soho, Carnaby Street, Buckingham Palace, Tower Of London, Portobello Road/Notting Hill, etc.) angenehm unternehmen konnten.

Die Liebste hatte ein akzeptables (und bezahlbares) Hotel in Bayswater klar gemacht - fußläufig (knappe halbe Stunde) zur Location und 5 Stationen von Victoria Station mit der Tube - perfekt! Nach nem Nickerchen am ersten Tag (um 4 Uhr startete der) pilgerten wir dann also zu viert Richtung Halle, nahmen vorher noch ein großartiges libanesisches Mahl ein und dann -mein Gott- was für ein Bau! Ich war mir ja der Geschichte der Royal Albert Hall bewusst, aber das übertraf meine kühnsten Erwartungen. Phantastisch! Es riecht förmlich nach (Musik) Geschichte. Kurz ein T-Shirt am Merch geschnappt (gut so, in der Pause des ersten Tages war alles ausverkauft!) und dann ein Bier an der Bar. Auf Preise zu schauen, hatte ich mir in der ersten Stunde London schon abgewöhnt. Es gab spanisches Bier (Estrella), komisch, aber egal. Leichte Betäubung der Vorfreude und es ging auf die Plätze: ich hatte einen (naja, zwei) Artist Presale Code, allerdings den Fokus auf Tag 2 gelegt. Mein Freund Henning hatte die Aufgabe, sich um Tag 1 zu kümmern und amtlich verkackt, weil keinen Code. Somit musste ich dann auch hier zuschlagen, da gab es dann aber nichts richtig gutes mehr - somit saßen wir in Reihe 3 des "Rousing Circles", hinten rechts, oben unterm Dach. Ungefähr da, wo auf der "Home Invasion" Bluray die Supertotale steht. Spektakulärer Blick über die Halle, aber natürlich ziemlich weit weg, um etwaige Details auf der Bühne zu erkennen. War uns egal, wir wussten ja, dass wir an Tag 2 anders sitzen würden.

Mit britischer Pünktlichkeit kamen SW und Band (ohne Orchester) unter Ovation des Publikums auf die Bühne. Steven erklärte, dass Orchester und Chor im zweiten Teil dazustoßen würden, dass die RAH seine Lieblingslocation weltweit wäre und es keine Setlist gäbe - die Band wüsste nicht, was sie gleich spielen müssten. Er startete das Set dann mit den Worten "Let's play 'Luminol'" und ab ging die Post! Ich gehe mal davon aus, dass das natürlich etwas geflunkert war, aber vermutlich gab es einen Fundus an Songs, aus dem er sich bedienen konnte. Wider erwarten war der Sound da oben: absolut phantastisch! Quasi perfekt! Binnen Sekunden war ich (wir alle!) komplett im Bann! Es gab keine Leinwand oder Projektionen, nur eine -teils anscheinend von Hand gefahrene- sehr passende Lightshow. Es stimmte von Null auf Hundert alles: Sound, Ambiente, Licht und das bei solche einem Prog-Klopper! Ich war im Tunnel und wusste: der eigentliche Höhepunkt mit dem Orchester kommt ja erst noch! Es folgten drei Tracks des neuen Albums, das kommenden Freitag veröffentlicht wird. Ich habe die bisher gedroppten drei Songs alle einmal gehört, weil: ich bin Album hörer und will mir den Gesamteindruck nicht versauen. Ich weiß bisher nur: das wird mir gefallen. Live kam das klasse rüber, für mich hat scheinbar "A Basket of Bees" leicht die Nase vorn. Ich bin gespannt! Das erste Set endete mit dem nächsten Prog Überstück, dem epischen "Ancestral" von meinem (noch) Lieblingsalbum Hand.Cannot.Erase". Göttlich, wie immer!

Wilson sagte nach dem 45 minütigen Set eine halbstündige Pause an. Die war lange genug, um die halbwegs spärliche Toilettensituation zu bewerkstelligen und trotzdem noch an einer Bar vorbeizuschauen. Perfekt. Es ging zurück auf die Sitze und meine Vorfreude stieg ins unermessliche! Mein (noch) zweitliebstes Album in einer einmaligen Orchester- und Chorfassung in dieser Halle! OMFG!

Die "proper musicians" kamen auf die Bühne und dann ging es los! Vom ersten Moment an war klar, es wurde umarrangiert und nicht einfach ein Orchester ins Oevre eingebaut! Es gab ein Vorspiel vor dem ersten Ton von "I incline myself to space" und dann .... folgte eine Gänsehaut nach der anderen! Unfassbar, was hier für (neue) Nuancen in das Werk gebaut wurden. Sounds, Erweiterungen, teils schon Interpretationen. Das komplette Album war in dieser Fassung rund 20 Minuten länger. Der Sound immernoch gewaltig, aber leider gingen wenige Nuancen des Orchesters verloren, wenn die Band laut wurde, was ganz klar unseren Plätzen geschuldet war. Heisst: es war unterm Dach phantastisch mit minimalen Abstrichen zu "perfekt".

Es gibt von "Objects outlive us" ja eine tolle Version mit Orchester (auf der Deluxe Version des Albums), hier wurde allerdings deutlich neu arrangiert. Wahnsinn, was der Chor z.B. ablieferte, obwohl Nick Beggs und Randy McStine ja bereits hervorragende Backing Vocals abliefern. Das gab dem ganzen teils mehrere neue Ebenen. Teil zwei des Albums, "The Overview" brachte das Euphoriefass dann komplett zum Überlaufen: der Anfang, der aus programmierten Grooves und Synthiesounds besteht, wurde komplett vom Orchester gespielt! Streicher, Schlagwerk, Bläser, Harfe. Völliger Wahnsinn! Das hat meine kühnsten Erwartungen mehr als erfüllt, ich war teils emotional völlig überfordert und mir liefen die Tränen über die Wangen. Ich wusste da bereits, dass sich das alles in meine ewigen Konzert Top 3 einreiht - und da war der Trip noch lange nicht vorbei!

Es gelang perfekt, diese unfassbare Band mit Orchester und Chor verschmelzen zu lassen, ohne dass irgendetwas aufgesetzt wirkte. Kudos an Arrangeur, Dirigent und Band, sowas kann man wohl kaum besser machen. Keine Sekunde war es "cheesy" und niemals hatte man das Gefühl, dass das Orchester nur Beiwerk oder zu aufgesetzt wäre. Oder halt einfach die Synths ersetzen würde.

Teil 2 endete -wie der erste- mit Standing Ovation. Der Saal war -absolut zurecht- völlig aus dem Häuschen. Natürlich gab es eine Zugabe, das Orchester blieb auf der Bühne. Ich hatte, recht naheliegend, auf "The Raven" gehofft, leider erfüllte sich diese Hoffnung nicht. Die Enttäuschung wich aber schnell, denn das gebotene "Staircase" war grandios und absolut passend!

Gegen 22:15 Uhr wurden wir dann also glückselig in die Londoner Nacht entlassen und mussten uns wieder mit irdischen Geplogenheiten anfinden: die englische Sperrstunde! Ein Bier war noch drin, als um 23:01 Uhr die Glocke ertönte und wir freundlich rausgeworfen wurden. Auf dem Heimweg bemerkte ich dann noch einen Pub, der noch aufhatte und wir konnten noch eine Stunde und weiteres Bier dranhängen und unsere Euphorie besprechen. Wir durften die komischen Biere vor der Bestellung sogar antesten, netter Service :-)

Für Tag 2 hatten wir also bessere Plätze, diese befanden sich in den Stalls rechts in Reihe 2, ca. 10 Meter von der Bühne entfernt und waren ganz wunderbar! Wir konnten alle Bühnendetails hervorragend einsehen. Gegessen hatten wir in einem Fish&Chips Laden. Wir saßen draußen (siehe oben, Wetter), als jemand aus dem Laden kam und direkt an unserem Tisch vorbeiging, was ich -ohne darüber nachzudenken- mit einem "Hi, Adam!" kommentierte. Adam Holzman stand vor uns und grüßte uns dann auch freundlich zurück. Kurzer Smalltalk, ich bedankte mich für den geilen Gig Nummer eins und erwähnte, dass wir gleich nochmal am Start wären. Das freute ihn sichtlich und er versprach, uns zuzuwinken :-). Ich freue mich, dass wir überhaupt gar nicht auf die Idee kamen, diesen feinen Moment mit Foto- oder Autogrammwunsch zu zerstören - live for the moment ;-)

Steven Wilson war klar, dass viele Leute zum einen aus dem Ausland angereist und auch beide Abende kommen würden. Der Gig startete wie Tag 1, aber dann kam "Home Invasion/Regret #9". Schon bei der Ansage war mir klar, dass der Bandsound nicht so gut sein würde, wie am ersten Tag oben. Wir saßen quasi genau zwischen Front P.A. und Sidefills, somit war der Sound etwas "indirekt", aber immer noch sehr, sehr gut (und weitaus besser als bei anderen Bands)! Dafür konnten wir das Geschehen auf der Bühne perfekt beobachten, was besonders im zweiten Teil in Verbindung mit Dirigent, Orchester und Chor unglaublich sopannend war. Es folgten wieder die drei neuen Tracks und dann zum Abschluss: "The Raven"! Schade, dass das Orchester da nicht mit am Start war aber toll, dass die Setlist geändert wird - wohlwissend um die Menschen, die beide Abende besuchen. SW hatte hier einen (sympathischen) Texthänger, über den er selber lachen musste.

Da wir mittlerweile wussten, an welchen Toiletten die Schlange kürzer waren, reichte die Pause für zwei Pints und wir waren gewappnet für den absoluten Höhepunkt unseren London Trips/des Jahres/dieses Jahrzehnts!

Teil zwei startete wie am Vorabend, einzig: jetzt war der Sound für uns perfekt! Wir konnten jede Nuance des Orchesters erkennen, teils darin eintauchen. War ich am ersten Tag quasi schon in Trance, legte das jetzt nochmal einen drauf! Unfassbar! Neben der Musik auch die Kommunikation. Z.B. bei Keyboard Parts zwischen Dirigent/Orchester und Adam Holzmann. Dann sitzt da so ein Übetrommler wie Craig Blundell, spielt kompliziertestes Zeugs und ein paar Meter über ihm legen drei Schlagwerker da noch was drauf - trotzdem kann man alle Details wahrnehmen, absolute Weltklasse! Und zusätzliches Lob an die Soundmenschen!

Auch die Zugabe brachte noch eine Überraschung, denn vor "Staircase" gab es "Lazarus" in einer wundervollen Version mit Gitarre/Klavier und einem Chor aus ca. 6000 seligen Menschen. Phantastisch! Der letzte Track war denn genauso faszinierend wie am ersten Abend und Band und Orchester ließen sich -absolut verdient- von einem Publikum, dass jegliche englische Zurückhaltung abgelegt hatte, feiern. Was für ein Abend! Was für zwei Abende!

Fazit: wie man schon erahnen kann, ich habe jede Sekunde genossen und bereue es nicht, dass es die nächsten Wochen nur Toastbrot mit Margarine gibt ;-) Schade: SW hatte angekündigt, dass es -wegen der Orchestermusiker und deren Bezahlung- zu teuer wäre mitzuschneiden, bzw. zu veröffentlichen (ich hatte überlegt, mein altes Bootlegger Equipment zu reaktivieren). Bleibt also nur die vage Hoffnung, dass er sich das doch noch anders überlegt, wer weiß. Diese Arrangements konserviert zu haben, wäre toll! Trivia: neben Steve Rothery und Gavin Harrison wurde auch David Gilmour im Publikum gesichtet.

Wir schafften es dann direkt in den letzten Pub vom Vorband, dort warteten bereits Bekannte von uns und wir hatten genügend Zeit, das erlebte zu verarbeiten und zu feiern.

Was für ein Trip, puh!

P.S.: hier gibt es noch einen feinen, professionelleren Bericht:
https://nick-holmes-music.com/2026/10/3 ... ve-review/
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